Vernetzte Gesundheitsgeräte von iHealth jetzt in der asina App

iHealth, ein weltweit führender Anbieter von Connected Health Produkten, kündigt die Integration seiner vernetzten Produkte, iHealth Lite, iHealth Feel, iHealth Sense in die App von asina an.

Die asina App verwandelt jedes beliebige Android-Smartphone oder Tablet in einen nutzerfreundlichen digitalen Begleiter für ältere Menschen. Neben der einfachen Kommunikationsmöglichkeit per E-Mail oder Telefon mit Freunden und der Familie profitieren z. B. Eltern oder Großeltern von E-Health-Anwendungen, die den Seniorenalltag erleichtern und dank asina mit der Familie oder mit Ärzten geteilt werden können.

In der asina App können Anwender auf einfachste Weise die Messdaten ihres Blutdrucks und Gewichts speichern und verfolgen. Dank dem asina Portal haben auch Verwandte oder Ärzte sicher und bequem Zugriff auf die Informationen und können daraus eventuellen Handlungsbedarf feststellen.

Stéphane Kerrien, CEO von iHealth, freut sich über diese neue Zusammenarbeit: „Die Aufnahme in die asina App unterstreicht die Attraktivität und die Benutzerfreundlichkeit unserer Produkte. Wir freuen uns Teil der innovativen Welt von asina zu sein.“

Dr. Matthias Stege, Geschäftsführer von exelonix, dem Entwickler von asina, sagt: „Unser Ziel ist es, dass ältere Menschen von den Vorteilen des digitalen Wandels profitieren und dazu gehört der Bereich Gesundheit. Mit der Integration von iHealth Produkten erweitern wir unsere asina App um attraktive digitale Gesundheitsgeräte, die neben der einfachen Bedienung auch in puncto Design und Lifestyle überzeugen.“

Die iHealth Lite Waage misst Gewicht und Body Mass Index (BMI). Dank der Hintergrundbeleuchtung lassen sie die Ergebnisse klar und deutlich ablesen. Die Waage verbindet sich drahtlos via Bluetooth 3.0 mit der asina App und speichert alle Daten zur Verfolgung.

‚Dafür bin ich zu alt‘ – was Senioren eigentlich damit meinen

Eine Frage des Nutzens: Der Münchner Merkur setzt sich mit der Frage auseinander, welche Technik Senioren echte Vorteile bringt. Und wie schafft man es, dass die lieben Großeltern diese Vorteile auch selbst für sich entdecken?

Mit diesen Fragen beschäftigen auch wir uns regelmäßig. Immer wieder melden sich die erwachsenen Kinder bei uns und erzählen folgende Geschichte: Meine Mutter ist eine rüstige Dame, die viel Freude daran hat, die Welt zu entdecken. Sie sieht bloß nicht mehr so gut. Ich möchte sie unterwegs erreichen und in meinem eigenen Alltag erfahren, wie es ihr geht. Ich wohne allerdings weit weg und kann nicht andauernd nach dem Gerät schauen.

Was diese Erfahrung zeigt: Häufig sind es die Kinder, die besonders großes Interesse haben, ihre Senioren mit Tablet oder Smartphone auszustatten. Sie möchten Oma und Opa in die WhatsApp-Familiengruppe einfügen, ihnen Webseiten zeigen, die interessante Artikel für das Leben als Rentner bereithalten oder ihnen im Alltag helfen. Die leichtfertige Antwort auf den Vorschlag, doch auch ein Smartphone zu benutzen, ist oft genug: „Das verstehe ich nicht“ oder „Das ist nichts für mich“. Barbara Keck von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen meint, dass dabei leicht vergessen werde, dass auch die Jüngeren nicht per se aufgrund ihrer Jugend wüssten, wie Smartphone oder Tablet bedient werden. Meist hätten sie lediglich schneller jemanden in ihrem Umfeld, der es ihnen erklärt.

In der Forschungsgruppe Geriatrie an der Berliner Charité wird darüber geforscht, wie technische Geräte von älteren Menschen in ihrem Alltag genutzt werden. Die Faktoren Alter oder Technik-Akzeptanz hätten hier jedoch weniger Einfluss. Viel wichtiger sei der individuelle Nutzen, so Marten Haesner, Leiter der Gruppe. Sobald Nutzer – unabhängig vom Alter – die Vorzüge von Tablets und Smartphones entdeckten, seien sie begeistert. Entscheidend sei aber das eigene Erleben.

Der Merkur fragt weiter: Und wie klappt der Einstieg zum Beispiel ins Smartphoneleben? Die Experten sind sich einig: Es braucht Menschen, die einem die neuen Geräte erklären und die Senioren auch im weiteren Gebrauch beraten. „Kinder, Enkel, Freunde, Bekannte, sie alle können behilflich sein“, sagt Barbara Keck.

Selbst wenn nicht alle Familienmitglieder an einem Ort leben, gibt es Möglichkeiten auch aus der Ferne die Geräte zu betreuen und so dem Senior bei Fragen zur Seite zu stehen. asina hat sich genau mit dieser Frage auseinandergesetzt und zur App für den Senior ein Webportal für die Fernkonfiguration entwickelt. So können Kinder und Enkel von jedem Ort der Welt interessante Apps auf das Gerät der Oma hochladen oder ihnen beim Zurechtfinden im Internet behilflich sein.

Lesen Sie den gesamten Artikel aus dem Münchner Merkur

mobilcom präsentiert asina Tablet für Senioren

#DigitalRepublic – Auch im Alter digital!

Online-Magazin #DigitalRepublic präsentiert asina für digitale Einsteiger

asina bietet den perfekten Einstieg in die digtale Welt – das wissen Sie sicher längst! Damit noch viel mehr Menschen von asina erfahren, ist es seit September deutschlandweit in mehr als 50 ausgesuchten mobilcom-debitel Filialen verfügbar und kann vor Ort getestet werden. Begleitend dazu testet Autor Moritz das asina Tablet für das Magazin #DigitalRepublic.

Natürlich haben sich die Digtial-Experten von mobilcom-debitel schon vorher intensiv mit der seniorenfreundlichen Oberfläche beschäftigt – und sind begeistert! Besonders überzeugt asina durch die Kombination aus dem übersichtlichen Tablet für den Senior und der Möglichkeit, aus der Ferne darauf zuzugreifen und so die Eltern und Großeltern zu unterstützen. Kommunikationskanäle wie Telefon, Skype, WhatsApp, E-Mail oder SMS bündelt asina direkt auf einer Oberfläche und gibt damit die Bühne frei für den Familienchat mit Oma und Opa!

Möchten Sie asina im Gesamtpaket auf einem Tablet nutzen, ist das Angebot von mobilcom-debitel genau das Richtige für Sie.

Den vollständigen Artikel können Sie direkt im Magazin #DigitalRepublic nachlesen.

Erkenntnisse aus der Wissenschaft: Produktdesign für das Altern

Wie muss ein Produkt für das Seniorenalter eigentlich gestaltet sein, damit es genau die Bedürfnisse seiner Nutzer erfüllt? Die Usability-Experten von SeniorWise haben dazu einen interessanten Artikel veröffentlicht, den wir hier zusammenfassen.

Die Wissenschaft ging lange davon aus, dass zum Alterungsprozess das Bedürfnis gehört, sich etwas zurückzuziehen und mit weniger sozialer Interaktion durchaus ein glückliches Leben im Alter führen zu können. Dem widersprechend wurde argumentiert, dass lediglich äußere bzw. gesellschaftliche Strukturen dafür verantwortlich seien, dass ältere Menschen aufgrund ihrer physischen Einschränkungen von sozialer Interaktion ausgeschlossen werden. Ihre innere Motivation sich auszutauschen und am gesellschaftlichen Diskurs teilzuhaben, unterscheide sich nicht von Menschen mittleren Alters.

Heute weiß man, dass es keinen allgemein gültigen Prozess des Alterns gibt und jeder Mensch individuelle Bedürfnisse hat, die er unabhängig seines Lebensalters verfolgt.
Produktdesign unterstützt die Bedürfnisse des Nutzers. Sinnvolle Produkte für Nutzer im reiferen Alter sollten demnach das Verhalten der Anwender in beide Richtungen unterstützen: Zum einen sollen sie Interaktion ermöglichen, sofern diese vom Senior gewünscht wird. Zum anderen können Produkte dem älteren Menschen dabei helfen, seine Bedürfnisse auch in zunehmender Zurückgezogenheit zu erfüllen.

Dabei muss man berücksichtigen, dass der Wunsch nach Zurückgezogenheit nicht per se schlecht ist. Er ist ein ganz normales individuelles Bedürfnis des Seniors – genau wie es auch bei jüngeren Menschen vorkommt, möglicherweise lediglich etwas häufiger im Alter. Unbewusst wird in jeder Situation neu entschieden, ob eine Aktivität lieber allein oder in Gesellschaft mit anderen unternommen werden soll. Diese Entscheidung wird von zahlreichen Faktoren wie der physischen Verfassung, dem Zeitpunkt am Tag, den Wetterbedingungen und von den zur Verfügung stehenden Interaktionspartnern beeinflusst.

Unterstützung sozialer Interaktion ebenso wichtig wie Ermöglichen von Zurückgezogenheit

Was bedeutet das nun für das Produktdesign? Kluge Produkte sollen den Senior auf der einen Seite darin unterstützen, Situationen unabhängig und allein zu bewältigen. Auf der anderen Seite sollen sie den älteren Menschen darin ermutigen, etwas zu unternehmen und dadurch mehr soziale Interaktionen einzugehen.

Wie können konkrete Angebote aussehen?

  • Produkte und Dienstleistungen sollten dem Nutzer die Freiheit geben, so viel wie möglich von ihrem eigenen Zuhause aus zu erledigen. Dazu gehören bspw. Online-Lieferdienste für Lebensmittel, nutzerfreundliche Online-Banking-Portale und Dienstleistungen wie Physiotherapie, Friseur oder Fitnesstrainer, die direkt zum Senior nach Hause kommen.
  • Produkte sollten gleichermaßen vor übermäßiger Zurückgezogenheit und der damit einhergehenden Vereinsamung schützen. Sie können den Senior dazu motivieren, ihr Zuhause zu verlassen, um andere zu treffen oder zumindest von zu Hause aus mit anderen zu kommunizieren. Beispiele hierfür sind zielgruppengerechte Soziale Netzwerke und Plattformen zur Verabredung von gemeinsamen Ausflügen oder sportlichen Aktivitäten. Dazu gehören auch Kommunikationsmittel, die dem Senior erlauben, virtuell am Leben der Familienmitglieder teilzunehmen und den Austausch von Nachrichten und Bildern ermöglichen.

Letztendlich entscheidet sich jeder Senior individuell für die Zurückgezogenheit oder den Austausch mit anderen. Aus ethischer Sicht sollten Produktdesigner den „sozialeren“ Weg fördern, indem Dienstleistungen zum Beispiel immer auch die analoge Kommunikation von Angesicht zu Angesicht anbieten. Neben dem ethischen Aspekt kommt hier auch der kommerzielle Aspekt hinzu. Denn ein zurückgezogener Kunde ist ein verlorener Kunde. Bei der Konzeption von Angeboten sollte demnach ein Nutzungsweg enthalten sein, der es auch Interessenten mit physischen Einschränkungen ermöglicht, das Angebot wahrzunehmen.

Dieser Artikel erschien auf www.seniorwise.eu. Sie können den vollständigen Beitrag in englischer Sprache direkt bei den Usability-Experten von SeniorWise abrufen. Wir danken herzlich für die Zustimmung zur Verbreitung des Artikels.

asina Tablet zur Aktivierung des Seniors

Was asina bereits umgesetzt hat:

  • asina bietet den einfachen Zugang zum Internet und ist damit ein für den Senior angepasstes digitales Endgerät, das ihm erst ermöglicht, in Online-Shops einzukaufen.
  • Der asina Service umfasst zum einen die Fernwartung, über die Angehörige Bilder bereitstellen, Nachrichtenkanäle bündeln und Merklisten anlegen können. Zum anderen werden technische Fragen rund um asina telefonisch vom Kundenservice beantwortet.
  • asina hilft dabei, den Alltag zu strukturieren und unterstützt insbesondere mit dem Fotoalbum bei der biographischen Arbeit.
  • In asina können Anwendungen wie WhatsApp integriert werden, die dabei helfen, sich mit anderen Menschen zu vernetzen, alte Bekanntschaften zu pflegen und neue Kontakte zu finden.

„Die ersten Kunden sind die größten Fans meiner Geschäftsidee.“

futureSAX im Interview mit Dr. Matthias Stege von der exelonix GmH

futureSAX: Herr Dr.-Ing. Stege, die exelonix GmbH entwickelt und vertreibt Kommunikations- und Assistenzsysteme für ältere und allein lebende Menschen. Wie sind Sie auf die Idee gekommen? Gab es in Ihrem Umfeld Menschen, denen Sie damit helfen wollten?

Herr Dr. Stege: Mein Kollege in der Geschäftsführung und ich haben beide schon erfolgreich Start-ups mit aufgebaut – zuletzt gemeinsam 2013. Damals haben wir den Smart Home Markt genau analysierst und fanden, dass die Lösungen im Markt zwar die jungen „Nerds“ begeistern, aber unserer Meinung nach ältere Menschen viel mehr davon profitieren können. Deswegen haben wir Exelonix gegründet, um für diesen wachsenden Markt der Senioren Produkte zu entwickeln. Übrigens kam letztes Jahr eine Bitkomm-Studie zu dem gleichen Ergebnis: Fast zwei von drei Verbrauchern (62 Prozent) können sich vorstellen, Assistenzsysteme für kranke oder ältere Menschen einzurichten. Aber nur 6 Prozent planen dies derzeit konkret, weil es noch an Produkten fehlt[1]. Eine gute Bestätigung unseres Businessplans!

futureSAX: Und an welcher Produktinnovation arbeiten Sie derzeit? Können Sie hier schon etwas verraten?

Herr Dr. Stege: Wir bieten derzeit ein Familien-Tablet an, das speziell für die Bedürfnisse der Senioren und Technikeinsteiger entwickelt wurde. Dieses Tablet dient den Kunden quasi als Zentrale für Kommunikation, Hilfeleistungen und Sicherheit. Im nächsten Jahr werden wir eine Version unserer Software für Smartphones auf den Markt bringen. Dann brauchen Senioren nicht mehr auf Seniorentelefone ausweichen, sondern können jedes Smartphone mit unserer Software „seniorenfreundlich“ machen.

Lesen Sie das vollständige Interview bei futureSAX.

Die Enkel schon lange nicht mehr gesehen? Dann lass’ uns skypen!

Skype bringt Familien zueinander

Das moderne Berufsleben stellt in Sachen Flexibilität und Mobilität hohe Anforderungen. Interessante berufliche Perspektiven oder ein Auslandsstudium führen nicht selten dazu, dass sich Kinder oder Enkel für ein Leben weit entfernt von ihrer Heimat entscheiden. Dort gründen sie oft eine eigene Familie und gestalten ihren Alltag – den man als Eltern und Großeltern häufig nur aus der Ferne begleiten kann.

Dabei gibt es dank der modernen IT-Technik Möglichkeiten, den Lieben in der Ferne ganz nah zu sein. Per Videotelefonie z.B. über die kostenlose App Skype sprechen sie direkt mit Sohn oder Tochter oder bekommen von den Enkeln stolz das neue Lieblingsspielzeug präsentiert. Skype ist einer der am weitesten verbreiteten Dienste für die moderne  Kommunikation über große Distanzen hinweg. Es steht synonym für kinderleichte Videotelefonie. Mit Kamera, Lautsprecher und Mikrofon des Tablets, Smartphones oder Computers wird eine Verbindung zum Gesprächspartner über das Internet hergestellt. Die Nutzer haben also die Möglichkeit, sich von Angesicht zu Angesicht zu unterhalten und das auch noch kostenlos! So hört man nicht nur von seiner Familie, sondern kann Ihnen direkt in die Augen blicken, mit ihnen Bilder teilen, stolz Zeugnisse präsentieren und Blessuren vom wilden Raufen begutachten.

Oftmals stellt sich jedoch die Frage, welches Gerät dafür am besten geeignet ist. Es sollte einfach zu bedienen sein und auch dann sicher funktionieren, wenn man nicht täglich einen technikinteressierten Enkel im Haus hat, dem man all seine Fragen stellen kann. Laut der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie verwenden beinahe alle Internetnutzer einen Computer oder Laptop. Sicherlich weiß ein Großteil dieser Nutzer um die Probleme, die häufige Aktualisierungen, unübersichtliche  Bedienung und veraltete Geräte mit sich bringen können. Eine gute Alternative sind Tablets. Diese flachen Bildschirme sind viel leichter zu bedienen als traditionelle Computer. 13 Prozent aller Internetnutzer über 70 Jahren haben diese Technik bereits für sich entdeckt. Die speziell auf die Bedürfnisse von Technik-Einsteigern optimierte asina App bietet auf jedem Android-Gerät einen leichten und intuitiven Zugang zu E-Mail, Telefon, Videotelefonie und Whats-App und wird deshalb auch von Senioren sehr geschätzt. Die asina App bringt Skype bereits mit. So dauert es nur wenige Minuten bis der erste Anruf getätigt ist.

Wie lange haben Sie alte Freunde schon nicht mehr gesehen? Vielleicht sind auch sie schon über Videotelefonie erreichbar! Einen Versuch ist es wert, Sie werden staunen, wie einfach es ist.